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Wer glaubt ist nicht allein - Religiöse Kinderwoche 2013

„Wer glaubt ist nicht allein“ - Mit diesem Thema haben sich die 49 Kinder und 15 Betreuer in der diesjährigen religiösen Kinderwoche, vom 24.–26.Juni, beschäftigt. Wie jedes Jahr ging es nach Alt-Buchhorst in das Christian-Schreiber-Haus, wo wir alle zusammen sechs schöne Tage verbrachten. Auch wenn die meiste Zeit nicht gerade gutes Wetter war, hatten wir meistens gute Laune.

Unser Tagesablauf folgte einem klaren Rhythmus. Schon früh am Morgen, um zehn vor acht begannen wir den Tag mit einer Morgenandacht auf dem Hof. Danach folgte das Frühstück. Um neun versammelten wir uns in der Aula, um einem Anspiel zu folgen. Die Anspiele führten an jedem neuen Tag eine Geschichte weiter und wurden in der nachfolgenden Katechese besprochen. Für diejenigen, die zwischen halb elf und dem Mittagsgebet beim Glockenturm um zwölf, Lust auf eine kreative Beschäftigung hatten, gab es in der Aula verschiedene Bastelmöglichkeiten, wie z.B. Fliesen oder Spiegel bemalen und verzieren, Briefumschläge falten und noch mehr. Am Donnerstag und Freitag konnte man sich sogar Teile des Gesichtes eingipsen lassen. Wenn die Gipsmaske getrocknet war, bestand die Möglichkeit sie anzumalen und zu verzieren.

Nach dem Mittagessen, das auf das Mittagsgebet folgte, gingen die Tagesabläufe auseinander. Um halb drei gab es meistens Tee und Kekse, darüber hinaus war die Zeit zwischen Mittag- und Abendessen recht abwechslungsreich gestaltet. Haus-Rallye(Andi-und-Johanna-Spiel), Geländespiel im Wald, Baden und Kreise(Tanzen, Musik, Malen, Fußball, Tischtennis, etc.). Am Mittwoch und Donnerstag bestand Gelegenheit zur Beichte.

Das Abendessen fand pünktlich um halb sieben statt. Mit der Ausnahme, das es am Donnerstag durch Grillen ersetzt wurde. Davon konnte uns noch nicht einmal Regen abhalten. Der Grill wurde einfach unter dem Glockenturm aufgestellt und wir setzten uns unter die aufgebauten Zelte. Eigentlich folgte nur noch gegen halb acht die tägliche Abendmesse, doch am Vorabend der Abreise, Freitag, versammelten wir uns nach der Messe um ein Lagerfeuer. Wir grillten Marshmallows und spielten in der Dämmerung Fußball. Nach einer Weile gingen wir wieder hinüber zum Haus und schauten einen kurzen Film an. Als es dunkel war, gingen wir zum Wald, wo die gefürchtete Nachtwanderung stattfand. Die, die keine Lust hatten oder sich nicht trauten mitzugehen, konnten im Haus bleiben und sich einen weiteren Film anschauen.

Viel zu schnell verging die Zeit und mit ihr auch die RKW. Aber eines lässt sich mit Sicherheit feststellen: wir hatten sehr viel Spaß und haben einiges gelernt. Und man kann sich schon auf das nächste Jahr freuen, wenn es wieder heißt: Auf, es geht zur RKW.

Marie Caroline Richter

 

Wer glaubt ist nicht allein RKW 2013

Wer glaubt ist nicht allein RKW 2013

Wer glaubt ist nicht allein RKW 2013

Wer glaubt ist nicht allein RKW 2013

Wer glaubt ist nicht allein RKW 2013

Wer glaubt ist nicht allein RKW 2013

Wer glaubt ist nicht allein RKW 2013

Wer glaubt ist nicht allein RKW 2013

Wer glaubt ist nicht allein RKW 2013

Wer glaubt ist nicht allein RKW 2013

Fotos: Johanna, Andreas, Marvin & Ronny